Wien, 14.Juli 2005: Ärzte, die jetzt den speziellen e-card Service über den Telekabel Anschluss von Priority Telecom in Anspruch nehmen, bekommen chello light bis 31.12.2006 gratis dazu und sparen somit mindestens 12 Monate Grundgebühr (€ 239, 76). Weitere Vorteile des Angebots sind ein geringer Installationsaufwand und das Entfallen einer Leitungsentbündelung. Den Ärzten entsteht keine zusätzliche Verpflichtung, einen Telefonanschluss zu beziehen.
chello light gratis: 12 Monate Grundentgelt sparen!
Alle, die bis Ende 2005 den e-card Service über den Telekabel Anschluss von Priority Telecom in Anspruch nehmen, bekommen chello light bis 31.12.2006 gratis dazu. Mit drei E-Mail Adressen inkl. 15 Aliases, 10 MB Webspace und 1 GB Datentransfervolumen bei einer Bandbreite von 256/64 kBit/s bietet Priority Telecom, ein Schwesterunternehmen von UPC Telekabel, Ärzten ein einmaliges Einstiegspaket an. Es entfallen im Aktionszeitraum das Installationsentgelt sowie das monatliche Grundentgelt. Das ist eine Ersparnis von mindestens € 239,76 (12 Monate Grundentgelt). Das monatliche Grundentgelt ab 1.1.2007 beträgt zum jetzigen Zeitpunkt € 19,98 inkl. Ust.
Darüber hinaus gibt es spezielle Telefonieangebote und für alle, die mehr Bandbreite benötigen, Produkte wie "Arzt classic" mit 2048/256 kBit/s.
So kommt die e-card in die Ordination
Für die einwandfreie Verbindung zur e-card Infrastruktur sind vor allem ein GIN-Adapter (GINA), ein Router und ein Kartenlesegerät notwendig. Das e-card Service über den Telekabel Anschluss von Priority Telecom verbindet Ordinationen mit dem GIN (Gesundheits-Informations-Netz) sowie dem Peeringpoint mit der bewährten chello Geschwindigkeit und einer Bandbreite von 2048/256 kBit/s. Neben Installation der notwendigen Komponenten, technischer Einschulung und ausgezeichnetem Support für den Kunden, bietet Priority Telecom außerdem eine gratis e-card-Hotline für die Bestellung: 0800 252 244. Priority bietet vier Lösungsmöglichkeiten für Ärzte an.
Über die e-card
Die e-card ist eine Chipkarte, die den Krankenschein zur Gänze ersetzt und durch einige Funktionalitäten (Auslandskrankenschein und dgl.) erweitert. Sie ist als Schlüsselkarte konzipiert und ermöglicht erst mit Hilfe der Ordinationskarte Zugang zu Anwendungen, Dienstleistungen oder Daten für den Karteninhaber selbst oder für berechtigte Dritte (Arzt). Bis November 2005 wird der klassische Krankenschein endgültig von der e-card abgelöst. Insgesamt werden rund 8 Millionen Chipkarten an Versicherte und Angehörige ausgegeben sowie 12.000 Kassen-Vertragsärzte an die e-card Infrastruktur angeschlossen. Mehr Informationen unter www.chipkarte.at.