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UPC Austria: Closing von Inode-Übernahme erfolgt

Wien, 8. März 2006: UPC Austria hat heute in einer Pressekonferenz den Abschluss der Übernahme von Inode, dem Marktführer bei entbündeltem Breitband Internet, bekannt gegeben. Die Akquisition unterlag der Zustimmung der österreichischen Wettbewerbsbehörden, die für den Kauf grünes Licht gegeben haben. Der Unternehmenswert beträgt 95 Mio. Euro, Inode ist damit ab sofort eine 100%-Tochter der UPC Austria GmbH.

Mit dem erfolgten Closing wird das bisherige Management von Inode – bestehend aus CEO Gredenberg, COO Offner, CTO Rotman und CFO Haidinger – durch die folgenden Personen ersetzt: der Vorsitzende der Geschäftsführung von UPC Austria, DI Thomas Hintze, fungiert ab sofort auch als CEO von Inode. Neil Quinn, der die Funktion als Chief Financial Officer bereits bei UPC Austria in Österreich ausübt, wird zusätzlich neuer CFO von Inode. Mag. Gerald Schwanzer wird neben seiner Position als Vice President Marketing & Sales von UPC Telekabel als COO und Ing. Roland Türke, Vice President Network Operations von UPC Telekabel, als CTO in die Geschäftsführung von Inode einziehen.

Vergrößerung des Footprint

Der Erwerb von Inode ermöglicht dem Multimedianetzbetreiber UPC, das bisherige Ausbaugebiet von 30% der österreichischen Haushalte auf nunmehr nahezu ganz Österreich auszudehnen. Zusammen kommen die beiden Unternehmen auf mehr als 1 Mio. Einzeldienste (RGUs), der gemeinsame Jahresumsatz für das Jahr 2005 beträgt mehr als 315 Mio. Euro. DI Thomas Hintze, Vorsitzender der Geschäftsführung von UPC Austria und CEO Inode zum Abschluss des Closing: „Wir haben mit Inode ein erfolgreiches Unternehmen erworben, das für die Entbündelung des österreichischen Breitband Internetmarkts steht. Unser Ziel ist es nun, den eingeschlagenen Weg unvermindert fortzusetzen sowie dieses wertvolle Asset in den UPC Konzern einzubinden.“ UPC Austria ist übrigens das erste Land im Liberty Global Konzern, das sich mit der Akquisition eines DSL-Providers ein zusätzliches Standbein zur Kabelnetzinfrastruktur sichert. Dazu Hintze: „Wir sind nun im Konzern der Vorreiter und werden beweisen, dass die DSL-Infrastruktur eine wertvolle Ergänzung zu der bestehenden HFC-Technologie bedeutet.“