Wien, 15. Juni 2010. UPC, Österreichs größter alternativer Multimedianetzbetreiber, startet verschiedene Initiativen für mehr Kindersicherheit im Internet und Fernsehen, mit denen Eltern und Lehrer gemeinsam mit Kindern die Vorteile und potenziellen Gefahren von digitalen Medien erarbeiten können. Unterstützt wird das Unternehmen von der Amtsführenden Präsidentin des Wiener Stadtschulrates, Dr. Susanne Brandsteidl. Informationen und kindgerechte Programme stehen unter www.upc.at/kindersicher kostenlos zur Verfügung.
Kinder sind heutzutage einem sehr breit gefächerten Multimedia-Angebot ausgesetzt. Vom Internet, über Videospiele, bis zum digitalen Fernsehen entwickeln sich die neuen Medien rasend schnell. Kinder sollen gemeinsam mit Eltern und Lehrern den vernünftigen Umgang mit Medien kennen lernen und ihre Medienkompetenz spielerisch und in einer geschützten Umgebung entwickeln können. UPC bietet dafür Eltern, Lehrern und Interessierten einige Hilfsmittel an, die mit Tipps und kindgerechter Software helfen, eine für Kinder sichere Multimedia-Umgebung zu schaffen.
Dazu meint Thomas Hintze, Vorsitzender der Geschäftsführung von UPC Austria: „Ich bin selbst Vater von vier Kindern und nehme die soziale Verantwortung, die auf einem Multimedianetzbetreiber wie UPC liegt sehr ernst. Die vorgestellten Maßnahmen sind Initiativen, die zu altersgerechter Nutzung unserer Dienste führen sollen.“
Kinder, Medien und Schule
Die UPC Initiativen geben Eltern, aber besonders auch Lehrern ein effektives Instrument in die Hand, gemeinsam mit Kindern die Vorteile, potenzielle Gefahren und die richtige Nutzung der digitalen Medien zu erarbeiten. Während zum Beispiel im eSafety-Kit mit Quizzes und Spielen auf mögliche Gefahren hingewiesen wird, geben die Multimedia-Tipps altersgerechte Vorschläge zur kreativen Nutzung von digitalen Medien und dem richtigen Umgang mit Werbung und Videospielen.
Stadtschulrats-Präsidentin Dr. Susanne Brandsteidl führt dazu aus: „Die Hauptverantwortung für das Thema liegt natürlich weiterhin bei den Erziehungsberechtigten. Aber der Wiener Stadtschulrat wird mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten gemeinsam mit den Wiener Lehrkräften versuchen, die Vorteile von interaktiven Serviceinstrumenten zum Wohle der Kinder anzuwenden.“
Die Initiativen