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UPC präsentiert große europäische TV-Umfrage

Österreicher von Finanzkrise genervt

Wien, 27. Jänner 2010. Nachdem der österreichweit tätige Multimedianetzbetreiber UPC Anfang Jänner die beliebtesten TV-Moderatoren Österreichs präsentiert hat, folgt nun Teil 2 seiner jährlichen TV-Umfrage: Die Finanzkrise hat das Fernsehverhalten kaum verändert, allerdings sind 40 Prozent der Österreicher vom Thema „Krise“ genervt.

Gemeinsam mit dem Reputation Institute befragte UPC bereits zum sechsten Mal 10.804 Europäer in zehn UPC Ländern zu ihrem Fernsehverhalten. Ziel der Umfrage war es, die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf das Fernsehverhalten der Österreicher festzustellen. Die österreichischen Ergebnisse folgen dem internationalen Trend, nach dem sich die Krise nur marginal auf das Fernsehverhalten auswirkt.

Fast 15 Stunden pro Woche verbringt der Österreicher vor dem Fernseher. 8 Prozent der Befragten geben an, öfter fernzusehen als vor der Krise. Für 85 Prozent der Österreicher hat sich an ihrem Fernsehverhalten nichts geändert. Nichtsdestotrotz haben 36 Prozent der Österreicher angegeben, dass sie seltener Bars oder Restaurants besuchen und 28 Prozent gehen aufgrund der Finanzkrise seltener ins Kino. „Auch wenn unmittelbar kein Mehrkonsum des Fernsehangebots feststellbar ist, so beobachten wir doch den Trend, dass die Österreicher daheim bleiben. Auf diesen Trend antworten wir mit unserem erneuerten On Demand-Service bei UPC Digital TV, den wir intensiv verbessert haben. Unseren Kunden liefern wir das Kino damit ins Wohnzimmer“, so Gerald Schwanzer, Vice President/CMO von UPC Austria.

Die Finanzkrise im TV
1 Prozent der Österreicher informieren sich über die Finanzkrise im Fernsehen, wobei 40 Prozent angeben, dass sie das Thema bereits nervt. Anders, wenn es um persönliche Schicksale geht: 30 Prozent der Befragten sehen sich TV-Sendungen, die Menschen in einer Notsituation aufgrund der Finanzkrise zum Inhalt haben, interessiert an.

Über die UPC TV-Umfrage
Einmal im Jahr führt UPC in zehn europäischen Ländern (Österreich, Belgien, Tschechische Republik, Ungarn, Irland, Niederlande, Polen, Rumänien, Slowakische Republik und Schweiz) eine TV-Umfrage durch, um das Fernsehverhalten der europäischen Bevölkerung zu erheben. Von 26. Oktober bis 16. November 2009 wurden 10.804 Personen aller Altersgruppen befragt. 1.027 Österreicherinnen und Österreicher beantworten unter anderem Fragen zu ihren Lieblings-Moderatoren und den Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf ihre Mediennutzung.