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MACHE DAS BESTE AUS DEINEM WLAN!

Tipps, Tricks und Wissenswertes rund um die drahtlose Internetverbindung

 
 
 
 
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WLAN OPTIMIEREN

Mit einem WLAN Heimnetzwerk von UPC verwandelst du dein Zuhause in ein kommunikatives Paradies. Ob Geschwindigkeit, Reichweite oder Stabilität: Wir haben Tipps für dich zusammengestellt, mit denen du deine drahtlose Internetverbindung optimal nutzt.

Richtig konfiguriert:
Einstellungen des Modems

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Alte Geräte im WLAN

Wenn du ältere Geräte in dein WLAN einbinden, die den sogenannten N-Standard nicht unterstützen (wie z.B. das iPhone 3, das Samsung Galaxy GT-i7500, die PlayStation 3 sowie alle Geräte, die vor 2009 auf den Markt kamen), behindern diese die Leistung aller Geräte im gleichen Netz. 

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Optimalen WLAN Kanal einstellen

Es gibt verschiedene WLAN-Kanäle, die dein Modem verwenden kann. Für eine gute Verbindung wähle einen Kanal, der in deiner Umgebung wenig belegt ist. Diesen findest du am einfachsten mit unserem „WLAN Optimizer“. Das ist ein einfaches und kostenloses Programm, das den besten Kanal bei dir zu Hause berechnet und die Umstellung automatisch vornimmt. So kannst du die Geschwindigkeit deiner drahtlosen Internetverbindung verbessern.

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Frequenzband: 2.4GHz oder 5GHz?

Ein Frequenzband bezeichnet einen bestimmten Frequenzbereich, auf dem Signale gesendet werden können. WLAN Wellen können über die beiden Frequenzbänder 2.4 GHz (GHz = Gigahertz) und 5 GHz übertragen werden. Diese unterscheiden sich in der Geschwindigkeit und Distanz. Das 2.4 GHz-Netz strahlt weiter, ist dafür aber langsamer. Das 5 GHz-Netz hingegen ist schneller, funkt aber nicht so weit. In der Regel ist das 5 GHz-Netz weniger belegt und bietet deshalb eine bessere Verbindung.

 
 

Richtig platziert:
Standort des Modems

Standort des WLAN Modems

Gib deinem WLAN Raum sich ungehindert zu entfalten! Dafür platziere das Modem idealerweise leicht erhöht, damit es über Möbel und andere Hindernisse hinwegkommt.

Hinweis: Das WLAN Modem funktioniert am besten, wenn es frei steht und nicht in einer Schublade oder hinter einem Wandverbau versteckt wird.

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Symbolfoto

Vermeiden von Störquellen

Dein Modem ist gerne für sich. Folgende Geräte sollten ihm nicht zu nahe kommen, denn sie können die Qualität deiner drahtlosen Internetverbindung beeinträchtigen.

  • Basisstation des Schnurlos-Telefons
  • Babyphone
  • Mikrowelle
  • Bluetooth-Geräte
  • Fernsehgerät
  • A/V Receiver
  • HiFi Lautsprecher
lan-statt-wlan
wlan-modem

Symbolfoto

Ausrichtung des WLAN Modems

Die Vorderseite deines Modems (dort, wo sich die Lämpchen befinden) sollte immer nach vorne in den Raum zeigen. Stelle dein Modem also nicht mit der Vorderseite an die Wand oder gegen ein Möbelstück. Optimal steht das Gerät außerdem, wenn es auf seinen „Füßen“ steht.

wlan-störquellen

LAN statt WLAN

Die schnellste und stabilste Internetverbindung erhältst du, wenn du nicht über WLAN surfst, sondern deinen Computer über ein Netzwerkkabel (Ethernet) mit dem Modem verbindest. Das ist eine gute Alternative, wenn du einen stationären Computer oder Laptop verwendest, der in der Nähe des Modems steht.

Hinweis: WLAN steht für „Wireless Local Area Network“ (drahtloses lokales Netzwerk) und ermöglicht eine Datenübertragung per Funk. Umgangssprachlich wird WLAN als Synonym für eine drahtlose Internetverbindung verwendet. Die Abkürzung „LAN“ (Local Area Network) hingegen bezeichnet ein lokales Netzwerk, das räumlich begrenzt ist und bei dem Daten über ein Kabel übertragen werden. Wie oben beschrieben, kannst du deinen Computer also auch per Netzwerkkabel mit dem Modem verbinden, um das Internet zu nutzen.

 
 

WLAN im ganzen Haus?
So gehts!

WLAN im ganzen Haus

In größeren Wohnungen oder mehrstöckigen Häusern reichen die beschriebenen Optimierungsmaßnahmen oft nicht, um überall stabilen WLAN Empfang zu gewährleisten. In diesem Fall können zusätzliche Geräte helfen.
Welches sich am besten eignet, hängt von der Situation bei dir zu Hause ab. Wir geben dir hier einen Überblick über die möglichen Technologien. Am besten lässt du dich zusätzlich von deinem Fachhändler beraten.

Powerline mit integriertem WLAN Access Point

Mit der Powerline-Technologie verbindest du zwei Zusatzgeräte über die vorhandenen Stromleitungen. Ein Powerline Zusatzgerät steckst du in eine  Stromsteckdose in der Nähe des Modems und verbindest es über ein LAN Kabel mit dem Modem. Das zweite Powerline-Gerät mit integriertem WLAN Access Point steckst du in eine Steckdose in einem anderen Raum. So überwindest du die Distanz und verstärkst das WLAN Signal in diesem Raum.

Unser Fazit: Sehr geeignet um größere Distanzen zu überwinden, z.B. bei mehreren Stockwerken. Einfach zu installieren.

+ Einfache und schnelle Installation
+ Grosse Distanzen können überwunden werden

Access Point

Auch mit dem Access Point kannst du dein WLAN verstärken. Du verbindest ihn einfach mittels Netzwerkkabel mit deinem Modem und brauchst nichts weiter zu konfigurieren.  

Unser Fazit: Genau das Richtige für einen starken WLAN Empfang in der Wohnung. Kann bei mehreren Stockwerken auch mit Powerline kombiniert werden.

+ Einfache und schnelle Installation
+ Gute Abdeckung per WLAN

- Reichweite über mehrere Stockwerke eingeschränkt

WLAN Repeater

Ein WLAN Repeater nimmt das WLAN Signal deines Modems auf und leitet es verstärkt weiter. Dabei kann der Repeater (anders als der Access Point) auch in einem anderen Raum stehen, in dem das WLAN verstärkt werden soll. Du stellst ihn einfach innerhalb der Reichweite des Modems auf und verbindest die beiden Geräte.

Unser Fazit: Nicht in jedem Fall geeignet. Wir haben mit Powerline und Access Point bessere Erfahrungen gemacht.

+ größere WLAN Abdeckung in der Wohnung

- Geschwindigkeit wird stark reduziert
- Installation erfordert Erfahrung